Neues Kuratorium der Stiftung Umwelt- und Naturschutz Mecklenburg-Vorpommern durch Minister Dr. Backhaus ernannt; Langjähriges Vorstandsmitglied Hans Jürgen Zimmermann verabschiedet

Neu ins Kuratorium berufen wurden: Herr Arp Fittschen vom Städte- und Gemeindetag M-V, Herr Hans Diederichs vom Landschaftspflegeverband Sternberger Endmoränengebiet und Herr Burkhard Lenz, Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und Umwelt des Landtages M-V.

Ihre erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre werden folgende Kuratoriumsmitglieder fortsetzen: Frau Meike Stelter vom Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau M-V, Herr Hans-Joachim Schreiber als Vertreter des Umweltministeriums, Herr Ralf Pfoth von der IHK Neubrandenburg, Herr Ralf Benecke vom Bauernverband M-V, sowie als Vertreter der Universitäten Professor Gerald Kerth von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und Professor Henning Bombeck von der Universität Rostock.

Verabschiedet wurde neben den ausscheidenden Kuratoriumsmitgliedern auch der langjährige Vorstand der Stiftung, Hans Jürgen Zimmermann.

Herr Zimmermann ist seit Juni 2008 ehrenamtlich im Vorstand der Stiftung tätig. Als ehemaliger Bürgermeister der Stadt Ludwigslust hat er viel Verwaltungserfahrung und politischen Sachverstand in die Stiftung eingebracht. So hat er bis zur Umstrukturierung der Stiftungsgeschäftsstelle im Juli 2011 durch die Einstellung des hauptamtlichen, geschäftsführenden Stiftungsvorstands Bjørn Schwake die Stiftung hauptverantwortlich geleitet. Danach fungierte er weiterhin als ehrenamtlicher, stellvertretender Stiftungsvorstand.

Minister Dr. Backhaus fasste die Arbeit von Herrn Zimmermann wie folgt zusammen: „In den vergangenen 5 Jahren der Legislaturperiode 2011-2016 hat die Stiftung, auch dank des beharrlichen Einsatzes von Vorstand und Kuratorium in der Vergangenheit, eine Entwicklung genommen, die von stetigem Wachstum und einer Erweiterung des Aufgabenspektrums und Wirkungskreises gekennzeichnet ist. Das begrüße ich sehr.“

„Die Stiftung hat sich stabilisiert, deutlich weiterentwickelt und steht für neue Aufgaben bereit. Das sind gute Voraussetzungen dafür, den Naturschutz im Land Mecklenburg-Vorpommern weiter voranzubringen.“ fügte der Minister noch hinzu.

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