25 Jahre für den Reichtum unserer Natur

25 Jahre für den Reichtum unserer Natur – unter diesem Slogan stand die Jubiläumsfeier der Stiftung Umwelt- und Naturschutz M-V.

Die anerkennenden Ansprachen und Videobotschaften auf der Festveranstaltung zeigten, dass die Bedeutung der Stiftung für den Naturschutz im Land in den letzten Jahren stark zugenommen hat. So ist die Stiftung in ganz Mecklenburg-Vorpommern durch zahlreiche Projekte mit zum Teil europaweiter Bedeutung aktiv. Dies gelingt ihr mit Hilfe finanzieller Mittel aus verschiedensten Förderprogrammen und der damit verbundenen Aufstockung der nur 2,75 festen Personalstellen um weitere acht Projektmitarbeiter.
Vor dem Hintergrund der aktuell dringenden Herausforderungen des Klima- und Insektenschutzes wünscht sich die Stiftung für die Umsetzung der Landesziele auf stiftungseigenen Flächen eine bessere finanzielle Ausstattung durch das Land. Die BUND-Landesgeschäftsführerin Corinna Cwielag wählt in ihrer Grußbotschaft diesbezüglich deutliche Worte und bezeichnet die Unterstützung der Landesregierung für ihre Umwelt- und Naturschutzstiftung im Vergleich zu anderen Bundesländern als „stiefmütterlich“.

Der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Stiftung Björn Schwake bekräftigte in seinem Schlusswort: „Wir stehen bereit, das Land weiterhin und auch noch viel mehr als bisher bei der Umsetzung seiner Umwelt- und Naturschutzziele engagiert zu unterstützen!“

Als passendes Symbol für den Grundgedanken der Nachhaltigkeit und Langlebigkeit, der einer Stiftung innewohnt, beschenkte das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch Dr. Uwe Lenschow, die Stiftung mit der Nachzucht eines „Jungen Riesen“. Es handelt sich um einen Nachkömmling der Schäferbuche bei Dobbin, einer der ältesten und größten Rotbuchen des Landes.

 

Die Pressemitteilung des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt finden Sie hier:

 

Die Pressemitteilung des BUND finden Sie hier:

 

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