Apfeltag am 25. September 2020

Wenn man in Teterow den Bornmühlenweg in Richtung Hohes Holz wandert, kommt man hinter den Kleingärten an einer alten Streuobstwiese, dem „Doktorgarten“ vorbei. Es handelt sich hier um ein 2,9 Hektar großes Areal, welches etwa 1905 als Obstplantage angelegt wurde. Dieses geschah durch den damaligen Teterower Bürgermeister Dr. Franz von Pentz, woher sich der Name „Doktorgarten“ ableitet.
Auf dieser Streuobstwiese stehen viele alte Sorten, wie der „Danziger Kantapfel“ oder der „Winterrambur“. Außerdem bieten die teils über 100jährigen Obstbäume Lebensraum für unzählige Tiere.
Die Stiftung Umwelt und Naturschutz Mecklenburg-Vorpommern erwarb diese Fläche 2006, um dieses wertvolle Biotop zu erhalten und weiter zu fördern. Viele Neuanpflanzungen alter Obstsorten sind in den letzten Jahren dazu gekommen.

Alljährlich gestaltet die Stiftung gemeinsam mit dem Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See einen Apfeltag mit Schülern der Grundschule Teterow, um Äpfel zu sammeln und diesen zu Saft pressen zu lassen. Der gewonnene Saft wurde auch in diesem Jahr wieder der Grundschule Teterow kostenlos zur Verfügung gestellt.

Für alle sammelbegeisterten Bürger, die ihre Äpfel und Birnen zu Saft pressen lassen wollten, stand außerdem ab Mittags eine mobile Saftpresse bereit, die gut angenommen wurde.

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